CAN Proxy EIN (socketcand, TCP 29536) Gibt den CAN-Bus des Geraetes ueber das Netzwerk frei, damit eine externe Prozesssimulation die Regler fahren kann (Firmware ab Version 630, siehe Emulationsbetrieb im Firmware-Handbuch). ACHTUNG -- WER DEN PORT ERREICHT, KANN DEN BUS SCHREIBEN. Der Dienst hoert unverschluesselt und OHNE ANMELDUNG auf TCP 29536 des LAN-Anschlusses, und diese Geraete haben keine Firewall. Wer den Port erreicht, kann beliebige CAN-Nachrichten senden und damit Kanaele einschalten. Nur in einem Netz einspielen, dem man vertraut, und nach Gebrauch mit dem Paket "can-proxy-stop" wieder abschalten. Der Emulationsbetrieb der Regler ist davon unabhaengig: er muss zusaetzlich mit einem Schluesselkommando scharf geschaltet werden, wirft dabei das Hauptschuetz ab, und ein emulierter Kanal zuendet seinen Triac nicht. Was das Paket tut: - socketcand nach /home/intronik kopieren - intronik-can-proxy.service installieren, aktivieren und starten Kein Neustart des Geraetes noetig. Das Paket entfernt nichts; "can-proxy-stop" schaltet den Dienst ab und aus, laesst die Dateien aber liegen, damit dieses Paket ihn ohne Neuinstallation wieder anschalten kann. WENN DAS OVERLAY-DATEISYSTEM AKTIV IST, ueberlebt die Installation den naechsten "overlayfs-enable" nicht. Vorher pruefen mit "overlayfs-test": 0 = aus -> direkt einspielen 1 = ein -> overlayfs-disable, einspielen, overlayfs-enable (oder overlayfs-merge)